Die Natur als Lebensgrundlage zukünftiger Generationen langfristig erhalten.

Wir unterstützen Vorhaben, die neue Erkenntnisse von gesellschaftlicher Relevanz hervorbringen.

Neue Formen der Einbindung alter Menschen in das tägliche Leben sind gefragt.

Alle Menschen haben eine Lebensaufgabe, ein Schicksal.

Kinder und Jugendliche in ihrer Individualität und in ihren Entwicklungs­möglichkeiten bestärken.

Wandel, der aus geistiger Weiterent­wicklung stammt, ist dauerhaft.

Unsere Förderung soll als Hilfe zur Selbsthilfe verstanden werden.

Beim Schenken ist man selbst gefordert, sich mit dem Schicksal eines Projektes, einer Menschengruppe seelisch zu verbinden.

Erfahrbare Beispiele für die Zukunft der Welt setzen.

Entscheidend ist für uns der Kontakt mit den im Projekt engagierten Menschen.

Wir helfen Projektpartnern dabei, ihren Impuls verantwortlich und heilsam für andere Menschen und unsere Lebensgrundlagen umzusetzen.

   

Die Software AG - Stiftung

  • möchte freien Trägern und Initiativen helfen, die erforderlichen Eigenmittel für die Realisierung eines Vorhabens zusammenzubringen.
  • fördert maßvoll und gezielt, weil sie davon ausgeht, dass unverhältnismäßige Zuwendungen den sozialen Impuls eines Projektes gefährden können
  • möchte dazu beitragen, sinn­volle Ideen zu verwirklichen und Projekte anzuschieben, von denen ein "heilsamer Impuls" ausgeht und die daher beispielhaft sein können.
  • setzt sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander.

» mehr dazu unter Stiftungszweck und Förderrahmen


Zumindest beim Außenauftritt der Software AG – Stiftung. Denn mit dem Erscheinen des neuen Stiftungsmagazins „Implizit“ werden auch das neue Logo sowie das überarbeitete Corporate Design der Stiftung vorgestellt.

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Künstler und Projektleiter Christoph Teixeira spricht im Interview über das neue Logo der Software – AG Stiftung (SAGST), seinen künstlerischen Ansatz und die Wirkung der neuen Form- und Farbgestaltung.

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Nicht nur Sprichwörter wie "Gleich und gleich gesellt sich gern." legen es nahe. Auch zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt: Je ähnlicher uns andere Menschen sind, desto eher sind wir bereit, ihnen Vertrauen zu schenken oder mit ihnen zusammenzuarbeiten. Auf diesem Prinzip basiert die sogenannte Peer-Beratung.

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Kahle Wände, grauer Linoleumboden, Neonlicht – Intensivstationen sind keine Orte, an denen sich Kinder und Jugendliche altersgerecht entwickeln können. Dennoch müssen einige von ihnen hier einen Großteil ihres Lebens verbringen, weil sie dauerhaft auf eine künstliche Beatmung angewiesen sind. Vor diesem Hintergrund wurde der Verein Luftikus...

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Gegen Ende der Grundschulzeit steht für die meisten Schülerinnen und Schüler in Deutschland eine wichtige Entscheidung an: Die Wahl der weiterführenden Schule bestimmt in vielen Fällen den Schulabschluss und damit die weitere Bildungsbiografie der Kinder. Ein von der Software AG – Stiftung gefördertes Pilotprojekt hat in Mannheim ausgewählte...

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